Auf zu neuen Taten

Dienstag, 12. März 2019

Vorbei die närrischen Tage, vorbei der Umzug in Bettenhausen, den nur ein Teil der DienstagsWanderer besucht hat, bei dem die Wanderstrecke von der Ortsmitte in die Adlerstube und hinunter zum Schulhaus den Rentnern nicht sehr viel abverlangt hat. Am Dienstag, 12. März war das wieder anders.

Ab Rathaus Leinstetten begaben sich die „Leinstetter“ auf Tour.

Die rauschende Glatt

Der Glatt entlang, durch die Kreuzwiesen, mit schönem Blick zur Ruine Lichtenfels,  und über den Steg ging es gemütlich in Richtung Bettenhausen. Am Schneckenbiotop konnte man die von Meister Biber gefällten Bäume bestaunen. In der Ortsmitte gesellten sich die restlichen DienstagsWanderer dazu. Im Gänsemarsch wurde der erste Kilometer bis zur Abzweigung nach Fürnsal bewältigt. Dann endlich weg von der Straße, hinein in die nasse Wiese und am Bächlein entlang bergauf.

Das rauschende Bächlein

 

Die rauschigen Wanderer

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Überqueren der K5517 nahm die Steigung heftig zu. Zuerst durch freies Gelände und dann durch die Auchtert erreichte man eine kleine Ebene im Wald. Nach dem ersten Durchatmen eine kurze Diskussion am Holzstapel. Sind die Scheite nun 90 cm oder 100 cm lang? Da kein Maßband zur Verfügung stand, blieb jeder, wie halt fast immer, bei seiner Behauptung. Oder, jeder hatte recht. Nochmals ein ekliger Anstieg und die Dornhaner Platte war erreicht. Nun ging es entspannt nach Dornhan hinüber, geradewegs durchs Städtle und wieder hinaus zum Sportheim. Hier erfolgte dann der Zusammenschluss mit der motorisierten Truppe und der Wirt durfte sich über 15 durstige Gäste freuen.

 

Idylle bei Bettenhausen
Steiler Anstieg

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